Mein Computer

An und für sich eigentlich nichts besonderes, denn es kommt immer auf die Frage an, was man von seinem Rechner erwarten möchte. Für die gängingen aktuellen Spiele in mitunter den höchsten Einstellungen auf Full-HD reicht meine derzeitige Konfiguration vollkommen aus. Foto- und Videobearbeitung ist ebenso ausreichend schnell aber hier mal die Eckdaten:

  • Mainboard: ASRock H170A-X1/3.1 DDR4 Intel H170
  • Prozessor: Intel Core i5 6600 boxed Version
  • CPU-Kühler: Thermalright Macho 120 Rev. A Tower Kühler
  • Arbeitsspeicher: 16GB (2x 8192MB) HyperX FURY Rev.2 schwarz DDR4-2133 DIMM
  • Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC Aktiv 4096MB GDDR5
  • Netzteil: 530 Watt be quiet! Pure Power L8 CM Modular 80+ Bronze
  • SSD: 240GB Crucial BX200 2.5″ (6.4cm) SATA 6Gb/s
  • HDD: 2 x 1000GB Seagate Desktop HDD ST1000DM003 64MB 3.5″ (8.9cm) SATA 6Gb/s
  • Gehäuse: BitFenix Shinobi USB 3.0 Midi Tower ohne Netzteil weiss/blau
  • Betriebssystem: Windows 10 Pro (64 Bit)
Bitfenix front

Beschreibung der Bauteile

Mainboard: ASRock H170

Aber fangen wir erstmal mit der Grundfrage an, Intel oder AMD? Meiner Meinung nach ist dies eher eine Geschmacksache, in den letzten Jahren war Intel für die Gaminggemeinde meistens die beliebtere Wahl, da die Prozessoren hier einen meist besseren Dienst verrichtet haben. Darum hatte ich mich damals für eine Zusammenstellung aus Mainboard mit Intel-Chipsatz entschieden, es wurde das ASRock H170A-X1/3.1 Intel H170 So.1151 Dual Channel DDR4 ATX und kostete damals rund 85,- €. Da ich keinen Wert auf die Größe des Boards legte, habe ich mich für das ATX-Format entschlossen, es bietet Dual Channel und hat vier Arbeitsspeicher Slots, wovon jeder eine Kapazität von 16GB DDR4-2133 verarbeiten kann. Von Vorteil sind ebenfalls die 6 SATA 6GB/s Anschlüsse.

Prozessor: Intel Core i5 6600 boxed

Da ich mich ja für eine Intel-Konfiguration entschloss, verbaute ich einen Intel Core i5 6600 4x 3.30GHz So.1151 der Skylake-Serie in der boxed-Version. Dieser bot bzw. bietet in Spielen eine super Performance, taktet im Turbo bis 3,90GHz. Preislich lag dieser bei rund 217,- € und war deutlich günstiger als ein Intel i7. Zudem hält sich der Stromverbrauch mit 65W wirklich in Grenzen.

Intel Core i5 6600

CPU-Kühler: Thermalright Macho 120

Hier kommt ein Thermalright Macho 120 Rev. A Tower Kühler zum Einsatz. Er ist ca. 3-mal so groß wie der original Intel boxed-Kühler und ungefähr auch nur ein Drittel so laut. Zudem kühlt er auch besser als der mitgelieferte Kühler. Die Prozessortemperatur ist um rund 4°C niedriger wie mit dem boxed-Kühler von Intel.

Arbeitsspeicher: 16GB HyperX FURY

Hier kommen insgesamt 16GB (2x 8192MB) HyperX FURY Rev.2 schwarz DDR4-2133 DIMM Dual Kit mit CL14-14-14 Schaltzeiten zum Einsatz. 16GB sind für eigentlich alle Spiele immernoch ausreichend und diese sind auch schnell genug. Gekostet haben sie 84,- €.

Grafikkarte: Sapphire Radeon R9 290

Hier musste eine ältere Karte herhalten, diese hatte ich mir vorher schon zugelegt und wurde in meinem vorherigen PC schon verwendet. Das sie aber noch ausreichend Leistung hat, wird die Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC Aktiv PCIe 3.0 x16 4096MB GDDR5 mit 2xDVI/1xHDMI/1xDisplayPort immernoch betrieben. Der Stromverbrauch mit bis zu 250W jedoch nicht mehr zeitgemäß, weshalb sie demnächst auch ausgetauscht wird. Preislich lag sie 2013 bei ca. 345,-€.

Sapphire R9 290

Netzteil: be quiet! Pure Power

Hier wollte ich nicht unbedingt das günstigste Netzteil einbauen, da es erstens, ja alles zuverlässig mit Strom versorgen muss. Zweitens sollte es mindestens ein 80+ Bronze zertifiziertes Netzteil mit modularem Kabelmanagement sein. Somit entschloss ich mich für das 530 Watt be quiet! Pure Power L8 CM Modular 80+ Bronze entschlossen, vorallem auch, da ist mit eines der Teile ist, welche man so oder so in einen neuen Computer mitnehmen kann. Preis lag bei 72,- €

Festplatten: Crucial BX200 & 1000GB Seagate

Pflicht für mich bei der Zusammenstellung war es einen schnellen PC-Start zu haben, ohne nervige lange Ladezeiten. Somit kommt als Hauptplatte eine 240GB Crucial BX200 2.5″ (6.4cm) SATA 6Gb/s SSD für damals 60,- € zum Einsatz. Sie ist wirklich ordentlich schnell und ich habe diese schon ohne Probleme oft verbaut. Die Festplatte für die Spiele und als Datengrab wir eine 1000GB Seagate Desktop HDD 64MB 3.5″ (8.9cm) SATA 6Gb/s eingesetzt. Sie ist noch ausreichend schnell und ebenfalls fehlerfrei bei der Zuverlässigkeit und kostete lediglich 43,- €.

Gehäuse: BitFenix Shinobi

Das drum herum sollte etwas schlichtes sein und die Verarbeitung sollte gut sein und nichts sollte klappern, das Netzteil unten eingebaut werden können und nach oben offen sein. Da das BitFenix Shinobi USB 3.0 Midi Tower ohne Netzteil weiss/blau alles bietet und zudem noch USB 3.0 Stecker hat war es einfach für den Preis von 54,- € einfach klasse.

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